Aus-, Fort- und Weiterbildung

bei Holas





Ausbildung Zur Pflegefachfrau – Zum Pflegefachmann

kbz
In Kooperation mit dem Katholischen Bildungszentrum Hagen bildet die Holas AIB GmbH auch 2021 aus! Wir suchen Azubis die den Beruf der Pflegefachfrau bzw. des Pflegefachmannes erlernen wollen.

Die Ausbildung
Die Auszubildenden werden befähigt, auf der Grundlage fachlichen Wissens und Könnens sowie auf der Grundlage des allgemein anerkannten Standes pflegewissenschaftlicher, medizinischer und weiterer bezugswissenschaftlicher Erkenntnisse die beruflichen Aufgaben zielorientiert, sachgerecht, methodengeleitet und selbständig zu lösen sowie das Ergebnis zu beurteilen. Während des Unterrichts wird die Entwicklung der zur Ausübung des Pflegeberufs erforderlichen personalen Kompetenz einschließlich der Sozialkompetenz und der Selbständigkeit gefördert.
Die dreijährige Ausbildung zur Pflegefachfrau / zum Pflegefachmann beginnt regulär im Frühjahr und Herbst eines Jahres. Die Ausbildung endet nach 3 Jahren mit dem Abschluss zur/m staatlich anerkannten Pflegefachfrau / Pflegefachmann.

Theoretische Ausbildung
Die theoretische Ausbildung mit insgesamt 2.100 Unterrichtsstunden umfasst folgende Kompetenzbereiche:

  • Pflegeprozesse und Pflegediagnostik in akuten und dauerhaften Pflegesituationen verantwortlich planen, organisieren, gestalten, durchführen, steuern und evaluieren. Kommunikation und Beratung personen- und situationsbezogen gestalten.
  • Intra- und interprofessionelles Handeln in unterschiedlichen systemischen Kontexten verantwortlich gestalten und mitgestalten. Das eigene Handeln auf der Grundlage von Gesetzen, Verordnungen und ethischen Leitlinien reflektieren und begründen.
  • Das eigene Handeln auf der Grundlage von wissenschaftlichen Erkenntnissen und berufsethischen Werthaltungen und Einstellungen reflektieren und begründen.

Praktische Ausbildung
Die praktische Ausbildung mit 2.500 Stunden soll insbesondere dazu befähigen, die folgenden Aufgaben selbstständig auszuführen:

  • Erhebung und Feststellung des individuellen Pflegebedarfs und Planung der Pflege,
  • Organisation, Gestaltung und Steuerung des Pflegeprozesses,
  • Durchführung der Pflege und Dokumentation der angewendeten Maßnahmen,
  • Analyse, Evaluation, Sicherung und Entwicklung der Qualität der Pflege,
  • Bedarfserhebung und Durchführung präventiver und gesundheitsfördernder Maßnahmen,
  • Beratung, Anleitung und Unterstützung von zu pflegenden Menschen bei der individuellen Auseinandersetzung mit Gesundheit und Krankheit sowie bei der Erhaltung und Stärkung der eigenständigen Lebensführung und Alltagskompetenz unter Einbeziehung ihrer sozialen Bezugspersonen,
  • Erhaltung, Wiederherstellung, Förderung, Aktivierung und Stabilisierung individueller Fähigkeiten der zu pflegenden Menschen insbesondere im Rahmen von Rehabilitationskonzepten sowie die Pflege und Betreuung bei Einschränkungen der kognitiven Fähigkeiten,
  • Einleitung lebenserhaltender Sofortmaßnahmen bis zum Eintreffen der Ärztin oder des Arztes und Durchführung von Maßnahmen in Krisen und Katastrophensituationen,
  • Anleitung, Beratung und Unterstützung von anderen Berufsgruppen und Ehrenamtlichen in den jeweiligen Pflegekontexten sowie Mitwirkung an der praktischen Ausbildung von Angehörigen von Gesundheitsberufen, Ärztlich angeordnete Maßnahmen eigenständig durchzuführen, insbesondere Maßnahmen der medizinischen Diagnostik, Therapie oder Rehabilitation, interdisziplinär mit anderen Berufsgruppen fachlich zu kommunizieren und effektiv zusammenzuarbeiten und dabei individuelle, multidisziplinäre und berufsübergreifende Lösungen bei Krankheitsbefunden und Pflegebedürftigkeit zu entwickeln sowie teamorientiert umzusetzen.

Die praktische Ausbildung dient dazu, die im theoretischen und fachpraktischen Unterricht erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten zu vertiefen, zu erweitern und in der beruflichen Praxis anzuwenden.

Perspektiven
Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung können Sie später vielfältige Möglichkeiten der Weiterbildung nutzen und unterschiedliche Qualifikationen erwerben, z.B.: Weiterbildung zur Leitung einer Station/eines Wohnbereiches oder Weiterbildung zur Praxisanleiterin/zum Praxisanleiter. Studiengänge in den Bereichen Pflegemanagement, Pflegepädagogik und Pflegewissenschaft bieten interessante berufliche Perspektiven.

Haben Sie Fragen, dann sprechen Sie uns gerne an.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung für einen spannenden Ausbildungsplatz bei der Holas AIB GmbH.

DIESER KURS IST AUSGEBUCHT!
FÜR WEITERE TERMINE SPRECHEN SIE UNS BITTE AN.

Zertifikatlehrgang „Atmungstherapeut*in (DGpW)“

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Die Holas AIB GmbH bildet in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft pflegerische Weiterbildung ab Januar 2021 Atmungstherapeut*innen und Atmungstherapeuten in Essen aus.

Berufsbild Atmungstherapeut*in:
Eine Atmungstherapeut ist ein spezialisierter Healthcare Practitioner, der über eine umfangreiche klinische und anwendungsbezogene pflege-, therapie- und gesundheitswissenschaftliche Expertise des respiratorischen Systems verfügt.
Im Sinne von Advanced Healthcare Practice übernehmen die Atmungstherapeuten unter Supervision eines Arztes selbständig ein erweitertes Tätigkeitsfeld in der Beatmungsmedizin.

Der Zweck des Zertifikatslehrgang zum Atmungstherapeuten (DGpW) dient insbesondere dem Professionalisierungsprozess von Therapie- und Pflegeberufen in der klinischen und außerklinischen Versorgung beatmeter Menschen. Das komplexe Aufgabengebiet des Atmungstherapeuten umfasst Assessment-, Diagnose-, Therapie-, Pflege- und Betreuungsprozesse im jeweiligen klinischen und außerklinischen Tätigkeitsfeld.

Durch ihre erweiterten fachspezifischen Schlüsselkompetenzen weisen die Atmungstherapeuten (DGpW) eine hohe klinische Expertise in medizinischen, therapeutischen und pflege-/gesundheitswissenschaftlichen Disziplinen auf, die in den fachpraktischen Maßnahmenplanungen und Interventionen zur Anwendung kommen. In ihrem Arbeitskontext sind sie stets auch als konsiliarische Experten tätig.

Zielgruppe:
Teilnehmen können examinierte Alten-, Kranken- oder Kinderkrankenpflegekräfte sowie Therapeut*innen (Physiotherapie, Logopädie, Ergotherapie). Die Teilnahme von Hilfskräften ist ausgeschlossen.

Seminaraufbau:
Die Atmungstherapeut*innen (DGpW) zeichnen sich insbesondere durch ihre Spezialisierung in den folgenden Methoden aus:

Methoden

  • Konzepte und Theorien klinischer Entscheidungsfindung
  • Entwicklung von Clinical-Reasoning-Fähigkeiten
  • Diagnostische und atmungstherapeutische Maßnahmen, wie Lungenfunktionsdiagnostik- und Analytik, Bronchoskopie, Röntgendiagnostik, Blutgasanalyse, medikamentöse Therapie, Sauerstofftherapie und Inhalationstherapie als niedrigschwellige (Mit-)Behandlung
  • Invasive und Nichtinvasive Beatmungspraxis, Beatmungspflege und lungenprotektive Beatmung
  • Grundlegende Expertise in der Medizin- und Gerätetechnik
  • Prinzipien der protokollgeleiteteten Respiratorentwöhnung (Weaning)
  • Physiotherapeutische Behandlungstechniken (Atemtherapie)
  • Systemische und verhaltenstherapeutische Methoden der Tabakentwöhnung
  • Strategien des Case-Managements
  • Strategien zur Recherche, Begutachtung und Implementierung von „evidence-based practice“ oder „best practice“ in Bezug auf berufsspezifische Assessment-, Diagnose-, Therapie-, Pflege und Betreuungsprozesse
  • Systemische Beratungs- und Therapiemethoden, um mehrdimensional Klient*innen (z.B. Klient*innen und Angehörigenschulungen, Raucherentwöhnung), Teams und Organisationen (z.B. in Fort- und Weiterbildungen) auf empirisch gesicherter Basis, fachspezifisches Wissen nachhaltig und anwendungsbereit zu vermitteln oder in Entscheidungsprozessen zu supervidieren
  • Entlassungsmanagement aus einer systemisch-familienzentrierten Perspektive
  • Interdisziplinarität, um in der Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen (Ärzten oder Therapeuten) Fachwissen zu kommunizieren und dabei die unterschiedlichen beruflichen Perspektiven der Beteiligten zu berücksichtigen (z.B. im Rahmen des Qualitätsmanagements)
  • Schmerzmanagement
  • TK Management und Dysphagie
  • Critical Airway Management
  • Ernährungsmanagement
  • Palliative Care

Umfang der Weiterbildung

720 Stunden, davon:
• 360 Stunden theoretischer Unterricht
• 240 Stunden Praktikum (nach 4. Block):
– 120 Stunden internistische Intensivstation
– 40 Stunden außerklinische Intensivpflege in einer Wohngruppe
– 40 Stunden Physiotherapie (Klinik)/Atemtherapie /pulmologische Rehabilitation
– 40 Stunden Schlaflabor oder Weaningzentrum oder pneumologische Praxis
• 100 Stunden Projektarbeit, Praktikumsberichte, Klausurvorbereitung
• 20 Stunden E-Learning (Online Lernplattform)

Während der Weiterbildung werden mehrere schriftliche Zwischenprüfungen, eine Facharbeit und ein Kolloquium absolviert.

Termine:
18. – 22.01.2021 1. Blockwoche
22. – 26.02.2021 2. Blockwoche
26. – 30.04.2021 3. Blockwoche
14. – 18.06.2021 4. Blockwoche
06. – 10.09.2021 5. Blockwoche
22. – 26.11.2021 6. Blockwoche
24. – 28.01.2022 7. Blockwoche
07. – 11.03.2022 8. Blockwoche
25. – 29.04.2022 9. Blockwoche

05. + 06.05.2022 Abschlussprüfung

Die Weiterbildung schließt mit dem Zertifikat „Atmungstherapeut / Respiratory Therapist“ ab.

Schulungsort:
Seminarstandort Essen der DGGP
Prinz-Friedrich-Straße 3
45257 Essen

Kosten: Die Gebühren betragen 5500,-€ pro Teilnehmer*in

Seminar „Pflegefachkraft Außerklinische Beatmung“

Zielgruppe: Pflegefachkräfte in der außerklinischen Intensiv- und Beatmungspflege.

Seminarbeschreibung: Die Fortbildungsveranstaltung richtet sich an eigenverantwortlich tätige examinierte Pflegefachkräfte, die im außerklinischen Bereich tätig sind oder tätig werden wollen und ist zertifiziert durch die Deutsche Interdisziplinäre Gesellschaft Außerklinische Beatmung.
Die Versorgung respiratorisch eingeschränkter Menschen erfordert qualifiziertes und spezialisiertes Pflegepersonal. Diese Weiterbildung bietet Ihnen Grundlagenwissen für den Umgang mit beatmungspflichtigen Patienten im außerklinischen Bereich.
Die Inhalte orientieren sich an der S2 – Leitlinie für invasive und nichtinvasive Beatmung als Therapie der chronischen respiratorischen Insuffizienz der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin. Die Inhalte entsprechen dem DIGAB Curriculum „Pflegefachkraft für außerklinische Beatmung“ und sind von der DIGAB anerkannt und zertifiziert.

Themen und Inhalte der theoretischen Schulungseinheiten:

Anatomie und Physiologie der Atemwegsorgane
Gasaustausch
Krankheitsbilder, die zur respiratorischen Insuffizienz führen
Grundlagen der Beatmung, Beatmungsparameter
Atemwegsmanagement
Beatmungsformen
nicht-invasive Beatmung
Applikation von Sauerstoff
Monitoring
Atemgasklimatisierung, Sekretmanagement
Notfalltraining
Trachealkanülen Management
Recht in der außerklinischen Intensivpflege
Hygiene in der außerklinischen Intensivpflege
parenterale und enterale Ernährung

Um ein DIGAB Zertifikat zu erhalten muss zusätzlich zum theoretischen Unterricht ein außerklinisches und ein klinisches Praktikum absolviert werden.

(Die klinischen Praktika sind wegen der aktuellen Covid19-Situation bis zum 31.12.2020 ausgesetzt.)

Die Dauer der Praktika richtet sich nach der individuellen Beatmungserfahrung der Teilnehmer*innen zu Beginn des Kurses.

Termine:
Kurs: 17.02.2020 – 21.02.2020 (08:00 – 17:00 Uhr)
Kurs: 25.05.2020 – 29.05.2020 (08:00 – 17:00 Uhr)
Kurs: 24.08.2020 – 28.08.2020 (08:00 – 17:00 Uhr)
Kurs: 19.10.2020 – 23.10.2020 (08:00 – 17:00 Uhr) – noch 2 Plätze frei
Kurs: 30.11.2020 – 04.12.2020 (08:00 – 17:00 Uhr) – sprechen Sie uns bitte an

Veranstaltungsort:
Holas AIB GmbH
Weidekampstr. 36
58093 Hagen-Fley
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Catering: Während der Veranstaltung stehen Getränke und ein Catering zur Verfügung

Kosten: 570€ (inklusive DIGAB Zertifikat)

Seminar „Pflegeexperte Außerklinische Beatmung“

Zielgruppe:
Pflegefachkräfte (Gesundheits- und Krankenpfleger/-schwester, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-schwester), die im außerklinischen Bereich in der Funktion der Fachbereichsleitung tätig werden wollen

zusätzlich an

Pflegefachkräfte (Gesundheits- und Krankenpfleger/-schwester, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-schwester oder Altenpfleger/-in), die im außerklinischen Bereich in der fachpflegerischen Versorgung beatmungsabhängiger Patienten eigenverantwortlich tätig sind und ihr Wissen in der Beatmungsversorgung vertiefen und erweitern wollen, ohne eine Fachbereichsleitung zu übernehmen.

Der Basiskurs außerklinische Beatmung / DIGAB ist nicht als Zugangskriterium für den Kurs Pflegeexperte/-in in der außerklinischen Beatmung / DIGAB erforderlich. Alle Teilnehmer erhalten nach erfolgreichem Kursabschluss ein Zertifikat der Fachgesellschaft DIGAB Pflegeexperte/- in für außerklinische Beatmung / DIGAB. Ein erweitertes Zertifikat zur Übernahme einer Fachbereichsleitung für außerklinische Beatmung wird den Kursabsolventen/-innen ausgestellt, die zusätzlich folgende Voraussetzungen erfüllen:

3-jährige Ausbildung als examinierte/-r Gesundheits- und Krankenschwester/-pfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenschwester/-pfleger und mindestens 3 Jahre Berufserfahrung in der Betreuung beatmeter Menschen (Intensivstation, Weaningstation, Station für außerklinische Beatmung, außerklinische Beatmungspflege) innerhalb der letzten 5 Jahre (Mindestbeschäftigungsumfang 50%).

Kursaufbau:
Kurs mit 200 Zeitstunden als berufsbegleitende Qualifikation (Abschluss nach mindestens 6 bis maximal 12 Monaten)

mindestens 120 Zeitstunden (entsprechend 160 Unterrichtseinheiten (UE) á 45min) theoretische fachspezifische Schulung, maximal sind 140 Zeitstunden zulässig (entsprechend 186 Unterrichtseinheiten (UE) á 45 min)

74 Unterrichtseinheiten (UE) entfallen auf den medizinischen Themenblock

40 Unterrichtseinheiten (UE) auf den pflegerischen Block und

28 Unterrichtseinheiten (UE) auf den psychosozialen Themenblock

18 Unterrichtseinheiten (UE) entfallen auf die Facharbeit am Ende des Kurses

80 Zeitstunden Praktikum unter fachlicher Anleitung, die in einem Weaningzentrum oder einem Zentrum für außerklinische Beatmung absolviert werden. Maximal 40 Zeitstunden können auch in einer Einrichtung für außerklinische Beatmungspflege absolviert werden (Wohngemeinschaft/betreutes Wohnen, stationäre Pflegeeinrichtung), die jedoch nicht zum Unternehmen/zur Unternehmensgemeinschaft des Kursteilnehmers gehören darf.

Themen und Inhalte der theoretischen Schulungseinheiten:
• Anatomie und Physiologie der Lunge
• Gasaustausch
• Krankheitsbilder, die zur respiratorischen Insuffizienz führen
• Grundlagen der Beatmung, Beatmungsparameter
• Atemwegsmanagement
• Beatmungsformen, Gerätekunde
• nicht-invasive Beatmung
• Applikation von Sauerstoff
• Monitoring
• Atemgasklimatisierung, Sekretmanagement
• Notfalltraining
• Trachealkanülenmanagement
• Recht in der außerklinischen Intensivpflege (MPG, Patientenverfügung)
• Hygiene in der außerklinische Intensivpflege
• parenterale und enterale Ernährung
• Kommunikation (Teamkommunikation, Konfliktbewältigung)

Um ein erweitertes DIGAB Zertifikat (Fachbereichsleitung) zu erhalten müssen die Teilnehmer*innen zusätzlich zur Berufsurkunde einen Nachweis über mindestens drei Jahre Beatmungserfahrung beibringen (z.B. durch Arbeitszeugnisse).

Termine: Kurs: 09.11.2020 – 13.01.2021 (08:00 – 17:00 Uhr)

Veranstaltungsort:
Holas AIB GmbH
Weidekampstr. 36
58093 Hagen-Fley
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Catering: Während der Veranstaltung stehen Getränke und ein Catering zur Verfügung

Kosten: 1600€ (inklusive DIGAB Zertifikat)

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Für alle Fort und Weiterbildungen der Holas AIB
GmbH erhalten Sie die entsprechenden Punkte
für die Registrierung beruflich Pflegender
auf den Zertifikaten ausgewiesen.

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Ansprechpartner

Stefan Kliemek

stellv. Pflegedienstleitung Aus-, Fort- Weiterbildungsmanagement

  • 02331 34010 54
  • stefan.kliemek@holas-hagen.de